Haargewebe versus Blut als diagnostisches Mittel der Wahl 

Warum der Mineralgehalt der Haare so viel Aussagekraft für eine effektive und tiefgründige Diagnostik hat...

Haare

 

Eine gute Diagnostik ist ein wesentlicher Bestandteil jeder effektiven Therapie. Neben dem subjektiven Empfinden, der Krankengeschichte und der Beobachtung des Therapeuten bildet eine aussagekräftige Diagnostik die Grundlage für das Verständnis und die Einschätzung der bestehenden Beschwerden und des Fallverlaufs.

Der Mineralgehalt des Haares als diagnostische Basis ist dabei von unschätzbarem Wert und bei der Ursachenforschung von chronischen Erkrankungen in den meisten Fällen weitaus aussagekräftiger, kostengünstiger und effektiver als eine Diagnostik über das Blut. Die Gründe dafür sind vielfältig:

 

Blut ist ein Transportmedium / Haargewebe ein „Abfallgewebe“

Haargewebe ist kein lebensnotwendiges Gewebe – ist ein eher ein „Abfallprodukt“. Sämtliche Substanzen, die im Haargewebe abgelagert werden, sind überflüssig und werden nicht mehr vom Organismus benötigt. Blut hingegen ist für den Transport lebensnotwendiger Stoffe verantwortlich. Mögliche Schwankungen, wie zum Bespiel bei den Mineralien, werden daher auch in sehr engen Grenzen gehalten, da es ansonsten  zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen könnte. Aussagen über einen Mangel oder Überschuss eines Minerals sind aus diesem Grund über das Blut sehr schlecht möglich.

Ein weiterer Umstand, der die Aussagekraft von Blutanalysen, insbesondere bei der Analyse des Mineral–Spurenelementhaushalts einschränkt, ist die unterschiedliche Versorgungspriorität der Organsysteme. Der Körper versorgt die wichtigsten Organe (Gehirn, Herz, Hoden, Drüsen) bis zum Schluss, während anderen Organe längst an Nährstoffen verarmt sein können („Triage Theorie“ nach Bruce Ames - US-amerikanischer Professor für Biochemie und molekulare Biologie)

Beide Umstände (die Versorgungspriorität und der Transport lebensnotwendiger Substanzen durch das Blut) führen dazu, dass das Haargewebe weitaus besser geeignet ist, um den Mineral- und Elektrolythaushalt zu bestimmen. Daher verwundert es auch nicht, dass regelmäßig Mangelzustände lebensnotwendiger Mineralien im Haargewebe aufdeckt werden, obwohl die Blutwerte noch in den Normbereichen liegen. 

 

Haargewebe ermöglicht Ergebnisse auf der Zellebene

Substanzen, wie zum Beispiel Hormone wirken in der Zelle und nicht im Blut. Das führt oftmals zu Fehldiagnosen, da die Werte im Blut zwar im Normbereich liegen können, die Hormone aber nicht in die Zelle gelangen. Bei der Bestimmung von Schilddrüsenwerten z.B. ist das ein oft gesehener Umstand, der häufig zu der Aussage führt, dass die Schilddrüse vollkommen in Ordnung sei, obwohl Symptome einer Schilddrüsenfehlfunktion vorliegen. Die Ergebnisse der Haaranalytik sind an dieser Stelle effektiver, da die Analyse des Haargewebes die Zellebene des Organismus wesentlich besser widerspiegelt.

 

Blutwerte sind Momentaufnahmen / Haargewebe zeigt Durchschnittswerte über längere Zeiträume (bis zu drei Monaten)

Das Haar wächst ca. 1 cm pro Monat. In der Regel werden für die Analytik Haare von 3 cm Länge verwendet, in denen sich die Ergebnisse des Stoffwechsels der letzten 3 Monate widerspiegeln.   Blutwerte hingegen sind immer eine Momentaufnahme, und sehr anfällig für Störungen, da viele Faktoren, wie Stress, Tageszeit, Essverhalten etc., diese Werte schnell verändern können.

Die gewonnenen Daten aus der Haaranalytik sind weniger störanfällig als Blutanalysen, da durch den Beobachtungszeitraum von 10-12 Wochen Schwankungen im Stoffwechselgeschehen besser nivelliert werden.

 

Haargewebe ermöglicht die Erfassung von Schwermetallen 

Die Haaranalytik umfasst immer auch die Bestimmung von Schwermetallen und ermöglicht somit automatisch das Monitoring dieses wichtigen Faktors für die Gesundheit und die Stoffwechselprozesse. Im Blut hingegen sind Schwermetalle nur im Falle einer akuten Vergiftung kurzfristig sichtbar, danach werden diese Substanzen zum Schutz des Organismus tief im Gewebe abgelagert und sind nicht mehr nachweisbar.

 

Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis

Richtig interpretiert, ermöglichen die Ergebnisse der Haarmineralanalytik, eine praxisnahe und fundierte Diagnostik der wesentlichen Faktoren, die über Gesundheit und Krankheit bestimmen. Nicht nur, dass diese Ergebnisse in vielen Bereichen durch eine Blutanalytik gar nicht aufgedeckt werden können, es wäre auch ein erheblich höherer finanzieller Aufwand nötig um ähnliche Ergebnisse zu erzielen.

 

 


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